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Mein persönliches Reisehighlight 2017

ROBINSON Club Kyllini Beach

Dieses Jahr durfte ich mir selbst ein Bild davon machen, welche Highlights unsere Reisebürokooperation BEST für unsere Kunden parat hält.
Im Juni reiste ich für 1 Woche in den ROBINSON Club Kyllini Beach, Westpeleponnes, Griechenland.

Diese Get Stronger Week powered by BEST und in Kooperation mit dem Sportartikelhersteller PUMA war für mich persönlich dieses Jahr ein unvergessliches Erlebnis. Die Woche war geprägt von Sport, Spass und Unterhaltung. Stars wie Sabrina Mockenhaupt (Läuferin), Fernanda Brandao (Ginga), Anne Kissner (Fitness) , Christian Polanc (Tanzen),  Patrick Owomoyela (Fussball) und Stefan Kretzschmar versuchten sich in Volleyball statt Handball.

 

Thailand im April 2017

Ein ganz schöner Reisebericht von unseren Kunden geschrieben. Vielen Dank

Liebes Reisebüro-Team,

 

es ist nun zwar schon einige Wochen her, dass wir in Thailand waren, aber nun komme ich endlich mal dazu, Ihnen eine Mail zu senden und einige Rückmeldungen zu geben.

Zunächst möchte ich mich, auch im Namen meines Freundes, ganz herzlich bedanken für die tolle Unterstützung bei der Planung unseres Urlaubs.

Insgesamt muss ich sagen, dass es traumhaft schön war.

Nach dem ersten Entsetzen, dass wir in Amsterdam doch tatsächlich auch mehr als drei Stunden vor Abreise keine zwei neben einander liegenden Plätze im Flugzeug mehr ergattern konnten, hat sich die Crew sehr nett für uns eingesetzt, dass wir doch noch tauschen konnten. Der Hinflug war zwar lang, aber doch eine gute Wahl der Airline.

Die ersten Tage in Bangkok haben meinen Freund weniger gefallen als der Rest des Urlaubs, mich hat die Stadt total fasziniert. Es ist zwar laut, voller Staus, heiß und stickig, man hat aber so vielfältige Dinge gesehen und erlebt, dass ich diesen Besuch nicht missen möchte. Die Taxifahrer waren hier z.T. Abzocker, andere schalteten bereitwillig das Taxameter ein. Ein Taxifahrer wollte uns zu einem Boot bringen in einer düsteren Gegend, wir konnten jedoch der völlig überteuerten Schifffahrt noch entkommen. Hier musste man schon ein wenig informiert sein, um zu erkennen, welche Boote günstig sind, und welche völlig überteuert. Wir sind jedoch nicht hereingefallen. :-)

Das Novotel hatte eine tolle Ausgangslage, wir sind mehrere Male vom/zum Patpong Market gelaufen. Das war prima machbar. Die Malls haben uns zunächst mit ihrem Angebot erschlagen, nach der Eingewöhnung haben wir aber ordentlich geshoppt (auf dem Patpong war das super möglich und in den Malls natürlich auch)!

Die Tempelanlagen waren imposant und die Snacks, die wir immer wieder genießen konnten, waren wunderbar. Wir haben die wohl leckerste Mangos unseres Lebens gegessen. Auch der Klebereis war fantanstisch.

Einen Morgen verbrachten wir im Lumphinipark bei den Waranen und genossen die Ruhe. Die Khao San Road war Pflichtprogramm, das wir schnell abhaken konnten. Chinatown war toll und die Garküchen hier besonders häufig.

Die Inlandsflüge waren erstaunlich komfortabel mit viel Beinfreiheit und warmem Essen. Die Anreise nach Ko Phi Phi war problemlos und ich war froh, dass wir diese bereits gebucht hatten, da es am Flughafen Phuket doch sehr voll war. Auf Ko Phi Phi angekommen, bewunderten wir die unglaubliche Lage unseres Hotels. Unser Bungalow war völlig ausreichend. Wir haben uns nicht viel hier aufgehalten. Falls Sie dieses Hotel noch einmal vermitteln, geben Sie doch als Tipp an, dass man "Luxusartikel", wie Kekse :-), besser schon mitbringt. oder in einem kleinen Geschäft am Strand kauft, die von den Seagipsys betrieben wird. Dieser befindet sich zwischen zwei Restaurants am Strand. Im Hotel gab es nur einen sehr teuren Kiosk.

Außer zwei weiteren Hotels gab es sonst auch nichts am Strand. Der Fußweg in Richtung nächster größeren Stadt war doch recht lang und wir haben nur einen Teil der Strecke mal ausprobiert. Das Hotel eignet sich wirklich nur zum entspannen und war nach Bangkok ideal für uns. Auch die Dauer des Aufenthalts war perfekt für uns. Der Strand war ein Traumstrand und man war fast alleine am Strand. TOLL!

Einen kleinen Schnorchelausflug machten wir hier auch.

Das Hotel auf Phuket war auch super, auch wenn wir hier häufig Besuch von Ameisen und anderem Krabbelgetier hatten. Die Aussicht auf das Meer und z.B. ein Kreuzfahrtschiff gigantisch, der Pool super. Das Meer und der Strand waren nach Koh Phi Phi eher enttäuschend. Neben einem Ausflug nach Phuket-Stadt buchten wir über das Hotel eine Speedboottour, die mir, als Seeuntauglichem, zunächst Sorge bereiteten. Ich musste aber feststellen, dass das Speedboot deutlich besser auszuhalten war als die Longtailboote! Wir steuerten verschiedene Inseln (James Bond, etc.) an, machten eine Kanutour und besuchten ein schwimmendes, muslimisches Dorf, einen Touristrand und eine Tropfsteinhöhle. Der Ausflug war zwar nicht günstig, aber auf jeden Fall sein Geld wert und unvergesslich.

Um das Wat Chalong und Big Buddha zu sehen, "mieteten" wir uns einen privaten Fahrer. Auch dies war unglaublich unkompliziert und er steuerte alles an, was wir sehen wollten.

Den letzten Tag verbrachten wir im besten Hotel unseres Urlaubs, dem Millennium Hilton. Das Hotel ist uneingeschränkt zu empfehlen. Wir bekamen ein Upgrade auf unser Zimmer.

Hier wurde jedoch unser Glaube an das Gute im Menschen noch einmal auf die Probe gestellt. Nachdem wir mit dem hoteleigenen Shuttleboot über den Fluss übergesetzt hatten, liefen wir zunächst in Richtung Metro. Hier sprach uns eine Dame an, die vorgab, in unserem Hotel zu arbeiten und uns wiedererkannt zu haben. Tja... Man kam in's Gespräch und das Ende vom Lied war, dass wir, statt in der Metro, in einem supergünstigen TukTuk in Richtung einer Shoppingmall landeten, das uns quer durch die Straßen fuhr. Das war uns nach einiger Zeit sehr unheimlich, da wir durch komische Seitenstraßen fuhren. Wir wollten schon aussteigen, als wir dann doch an der "Mall" ankamen. Wir gingen nicht mal rein, weil wir schon sahen, dass diese Mall nicht für uns geeignet war. Hier gab es nur Herrenanzüge. Da sind wir dann doch noch einmal hereingefallen, meideten für den Tag die Tuktuks und bewegten und von da an zu Fuß durch die Stadt. Abends gaben wir unser letztes Geld aus und landeten nach einem wahren Kaufrausch glücklich und zufrieden im Hotel.

 

Wir müssen wirklich sagen, dass es ein gelungener Urlaub war, den wir nicht vergessen werden. Vor allem der Traumstrand auf Ko Phi Phi und das Millennium Hilton Hotel sind mir persönlich in besonders guter Erinnerung geblieben.

VIELEN, VIELEN DANK für diese tollen Erfahrungen!

 

 

 

 


Winterurlaub im Robinson Club Ampflwang in Österreich

Jetzt schon an den Winterurlaub denken :-) Ich war im Februar mit meiner Familie im Robinson Club Ampflwang in Österreich. Dieser Club ist ein Paradies für Familien mit viel Spiel, Spaß und Action für Kinder und Erwachsene und auch die Zweisamkeit der Eltern kommt hier nicht zu kurz. Ihr könnt dort Reiten, Wandern, euch z. B. beim Tennis sportlich betätigen oder an diversen Fitnesskursen teilnehmen und natürlich auch nach Herzenslust Schlemmen und Genießen. In nur ca. 8 Stunden Fahrt erreicht man dieses tolle Hotel mit einem super Preis-/Leistungsverhältnis. Gerne berate ich euch persönlich bei uns im Reisebüro. Ich freue mich auf euch!
Eure Jennifer Gumnior

 
 


Sardinen im Mai 2017

Kurztrip an die Nordwestküste Sardiniens

Die zu Italien gehörende Insel Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und mit  einer Flugzeit von knapp 2 Stunden problemlos zu erreichen. Im Sommerhalbjahr wird die Insel mehrmals wöchentlich unter andern von Düsseldorf oder Köln/Bonn angeflogen. Zielflughafen für den Norden ist Olbia und für den Süden die Hauptstadt Cagliari. Alternativ ist natürlich auch die Anreise mit der Autofähre möglich. Auf jeden Fall sollte man vor Ort mobil sein, also Mietwagen oder eigener  Pkw um die vielfältigen Möglichkeiten der Insel nutzen zu können.

Schon beim Landeanflug sticht einem das eigentliche Highlight der Insel ins Auge: unzählige Strände.    Mit einer Küstenlänge von über 1800 Kilometern und unzähligen malerischen Buchten verschiedenster Größe, zeichnen sich die Strände aus durch feinen, goldgelben bis puderzuckerweißen Sand, azurblaues Wasser, welches je nach Lichtverhältnisse und Meerestiefe entweder smaragdgrün oder türkis schimmert. Diese Traumstrände werden eingerahmt von einer zerklüfteten Felslandschaft aus Granit. Nicht umsonst wird Sardinien völlig zu Recht auch als die Karibik Europas bezeichnet.

Neben den einmaligen Stränden zeichnet Sardinien sich durch die größtenteils ursprüngliche und naturbelassene Landschaft aus. Es gibt jede Menge Hotels, Ferienanlagen und natürlich auch Ferienwohnungen in den unterschiedlichsten Kategorien, die aber nicht das Landschaftsbild dominieren sondern hervorragend in die grüne Landschaft integriert sind. Alles im sardischen Stiel errichtet, mit ortseigenen Materialien wie Granit und Fels und nicht höher als die Baumspitzen. Man findet einfach keine hässlichen Bausünden wie sonst schon mal in anderen Urlaubsgebieten. Sardinien, das ist auch nicht zuletzt diese traumhafte Landschaft.

Ein kleiner Hotel Tipp: Grand Hotel Smeraldo Beach, Baia Sardinia

Das Highlight im Norden der Insel ist sicherlich die bekannte Costa Smeralda. Ein Küstenabschnitt im Nordwesten von Palau bis Olbia. Hier findet man zahlreiche eher kleinere Sandbuchten. Smaragdgrünes, klares Wasser an unzähligen weiß glänzenden Buchten, vom Wind geformte Granitfelsen und schroffe Gebirgszüge, machen den einzigartigen Reiz der Costa Smeralda aus. Begonnen hat hier alles in den 60er Jahren damit, dass Aga Khan den bis dahin landwirtschaftlich genutzten Küstenabschnitt kaufte. Ca. 50 km Küste mit über 80 Stränden . Zusammen mit einem internationalen Konsortium wurde das Gebiet erschlossen und es entstanden Luxushotels, Yachthäfen und streng bewachte Privatvillen. Die Costa Smeralda entwickelte sich rasch zu einem Tummelplatz der sogenannten Reichen und Schönen und des internationalen Jetsets. Mittelpunkt der Costa Smeralda ist bis heute Porto Cervo. Elegante Geschäfte, eine weitläufige Piazza und mondäne Szenetreffs bestimmen das Ortsbild. Ein Spaziergang zum Hafen, um die schönsten Yachten des Mittelmeers zu bewundern, ist ebenso obligatorisch wie ein Besuch der Stella Maris, eine kleine Kirche, die ein kostbares Gemälde hütet, das von einigen Experten El Greco zugeschrieben wird. Nicht weit entfernt, südlich von Porto Cervo liegt an einer wunderschönen Bucht Porto Rotondo, ein kleines, jedoch ebenfalls sehr bekanntes Touristenzentrum. Einen besonderen Ausblick bietet die Küstenstraße Panoramica, von der aus man einen atemberaubenden Rundblick über das blaugrün schimmernde Meer und die vorgelagerten Inseln hat

 

Die zauberhafteste Landschaft Sardiniens liegt ganz im Norden der Insel. Der Nationalpark: „La Maddalena“ . Ein Archipel mit fast 70 Inseln und kleinen, zwischen Felshügeln eingebetteten Stränden am smaragdgrünen Wasser. Hier wurden die meisten Postkartenfotos von sardischen Stränden geschossen. Ein Bootsauflug mit verschiedenen Badestopps ist schon fast ein Muss.

Sardinen endlose Strände


über Ostern 2017 mit Flip Flops am Gardasee

Über Ostern mit Flip Flops am Gardasee entlang.

Über die Osterferien im April 2017 haben wir sonnenverwöhnte Tage am Gardasee verbracht.
Bei Temperaturen von über 22 Grad konnte ich meine Flip Flops am See spazieren führen.

Angereist sind wir von Nord nach Süd um uns die einzelnen Städte, die so herrlich am See entlang liegen anzuschauen. Vom Trubel (Surfer und Seglerparadies) über Malcesine

 ging es weiter nach Garda. Ein kurzer Stopp in Bardolino und Lazise machten unsere Rundfahrt perfekt. Wir waren begeistern von den alten Festungsmauern die die Orte umgeben. Die vielen kleinen Geschäfte und gemütlichen Restaurants mit Ihren leckeren Eisdielen waren nicht nur eine Freude für unsere beiden Kinder.

Wir wohnten nicht direkt am Gardasee.Der kleine schnucklige vom Tourismus kaum entdeckte Ort Pozzolengo war unsere Adresse.  Auf einem traumhaft wiederhergestellten alten Frauenkloster durften wir unser perfekt ausgestattetes Appartement  im Chervo Golf Hotel Spa & Resort San Vigilio  bewohnen. Die hochwertige Ausstattung und die sehr großen Zimmer haben uns begeistert.

Sirmione lag nur 10 Kilometer von uns entfernt und so konnten wir schnell diesen für uns vielleicht schönsten Ort am Gardasee besuchen.

Sirmione hat eine kleine Halbinsel die über eine Zugbrücke immer noch zu erreichen ist.

 

Das Beste war natürlich das riesengroße Eis für unsere Kinder. Eine Kugel war so gross bei eine herkömmliche in Deutschland, sodass es teilweise ein kleines logistisches Problem für unsere Zwerge gab die Eistüte zu halten.  Die kleinen speziellen Schuh- und Kleidungsgeschäfte hatten es uns in dieser wunderschönen Festungsstadt angetan. Natürlich kauften wir auch Schuhe ! In Italien Urlaub zu machen ohne Schuhe zu kaufen ist glaube ich genauso Standard wie eine Pizza zu essen ! Ein Besuch der alten Festung mit seinem hohen Aussichtturm sollte auf jeden Fall dazu gehören. Der Ausblick vom Festungsturm auf die Stadt Sirmione

lassen hier die Zeit stillstehen. Der Eintritt liegt bei ca. 5 €.

 Wenn in Simione die Parkplätze direkt in der Innenstadt belegt sind, kann man hier sehr gut etwas ausserhalb parken und mit dem Pendel-Bus mehrere Haltstationen hat für 1 ,€ pro Erwachsener in den Stadtkern fahren. Das lange suchen nach einem Parkplatz kann man sich hier sehr gut sparen.

Fürs Abendessen suchten wir uns immer kleine original italienische Restaurants. Unsere Familie mit

2 Erwachsene und 2 Kinder hat nie mehr als 45,-€ für das leckere Essen incl. Getränken bezahlt.

Entgegen vieler Berichte über Radfahren am Gardasee können wir nur abraten. Die engen Straßen mit viel Autoverkehr lassen eine schöne Fahrradtour kaum zu. Aufgefallen war uns auch, dass überwiegend nur Deutsche Urlauber keinen Fahrradhelm tragen wollten. Wir denken hier sollte es ein Muss für alle Radliebhaber sein.   

Der Gardasee hat uns mit seinen kleinen schönen Orten begeistert.

Eine Bootsfahrt sollte für alle Urlauber dabei sein.

Dadurch, dass die Dolomiten die vielen Regenwolken Richtung Süden aufhalten, kann man hier fast immer auch im April mit sonnenverwöhntem Wetter rechnen.

 

 

 

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